"Michael Amon hat sich als undisziplinierbarer politischer Schriftsteller etabliert."

Engelbert Washietl in der Wiener Zeitung vom 7. 8. 2007



In der Zeit von Donnerstag, 14. 4. 2016 bis Sonntag 17. 4. 2016 war ich gleicht mit zwei Kommentaren
gleichzeitig in der Top fünf der Zugriffe auf DIE PRESSE-online vertreten: mit dem aktuellen Kommentar
zur Präsidenten-Wahl und deren Behandlung im Fernsehen und mit einem älteren Kommentar aus dem Jahr 2012
der sich kritisch mit Christian Felber und seiner Gemeinwohlökonomie geschäftigt hat. Beide Artikel
finden Sie auf meiner Kommentarseite.
Hier eines der Listings in der online-PRESSE (die beiden Beiträge von mir sind grün markiert)




Und nun der dritte Band der Erfolgsreihe in Ihrer Buchhandlung!

Der dritte Band der "Wiener Bibliothek der Vergeblichkeiten"

Anmerkungen zu "Nachruf verpflichtet"

Probelesung 1 aus "Nachruf verpflichtet"

Probelesung 2 aus "Nachruf verpflichtet"

Probelesung aus "Panikroman" 8 Minuten auf YouTube:

Da das neue Buch des Autors "Nachruf verpflichtet", angekündigt für Ende Mai, Geheimnisse und Unwahrheiten

über unseren Geheimorden verbreitet, haben wir, die Ritter der Auferstehung, diese Web-Seite gehackt. Wir

warnen vor dem Kauf dieses Buchs. Es kann Ihre seelische Gesundheit und Ihr ewiges Heil gefährden!

Die Ritter der Auferstehung

INZWISCHEN KONNTEN DIE FOLGEN DES HACKS BESEITIGT WERDEN!


Gedanken zum Tag


An sich halte ich nichts von "runden" Zahlen. Trotzdem kann man sich auch als bemühter Rationalist der Mystik dieser Zahlen nicht ganz entziehen. Schon gar nicht, wenn sie einen selbst betreffen.

Ich sehe einen solchen - eigentlich sehr zufälligen Tag - als Gelegenheit, nicht bloß Glückwünsche entgegenzunehmen, Alter ist so wenig ein Verdienst wie Jugend, sondern vor allem als Gelegenheit, mich zu bedanken. Und zwar bei all jenen, die mich - mal näher, mal ferner - durchs Leben begleitet haben. Seien es persönliche Freundinnen und Freunde oder Bekannte, politische und sonstige Weggefährtinnen, sei es eine erfreulicherweise noch immer wachsende Leserschaft. Ich danke aber auch jenen paar wahrhaften Arschlöchern, mit denen ich aufgrund ironischer Fügung in den letzten beiden Jahren zu tun hatte. Sie haben mich neue Erkenntnisse über das Wesen mancher Menschen gewinnen lassen; Erkenntnisse, deren Erlangung ich nicht mehr für möglich gehalten hätte. Ich nenne keine Namen, denn man soll nicht wieder hinkritzeln, was die Geschichte bereits aus ihren Annalen gestrichen hat. Sagen wir so: To whom it may concern!

Als Schriftsteller kann ich meinen Dank nur auf eine Art angemessen abstatten: mit dem Versprechen solange weiterzuschreiben, als meine Kräfte und Ideen es erlauben, und die Leserschaft im heurigen Frühjahr gleich mit zwei Büchern zu beglücken: mit dem "Panikroman", der dieser Tage an die Buchhandlungen ausgeliefert wird. Und mit "Nachruf verpflichtet", dem dritten Band meiner "Wiener Bibliothek der Vergeblichkeiten", einer Abschreitung und literarischen Auslotung des Genres "Kriminalroman", der Ende April/Anfang Mai erscheint.

Es wird mich freuen, heuer besonders viele Besucher bei den diversen Lesungen und Buchpräsentationen begrüßen zu dürfen. Dort, wo ein Gespräch unter Menschen mehr zählt als Renditen.

Michael Amon
Gmunden, 25. 2. 2014



Aktuell: Aktion "Schwimmflügerln für Grasser" auf Facebook


"Und sie lügen doch." Eine Sammlung "wütender Essays" jetzt als eBook überarbeitet und mit neuem Titel:

lieferbar seit 2. 1. 2014 bei amazon für alle Versionen des Kindle - und während der Feiertage bereits auf Platz 1 gewesen!

Derzeit gibt es eine große Debatte (aber auch Unsicherheit) über die Weiterentwicklung des Buchmarktes, der eBooks, bezahltger Inhalte etc.
Bitte helfen Sie mir, mir selbst einen Überblick über die Meinungslage zumindest "meiner" Leserschaft zu verschaffen.


Bitte nehmen Sie an meiner Online-Umfrage teil!


Wegen großer Differenzen über die Art, wie der PEN inhaltlich und finanziell zu führen ist, sehe ich keinen weiterein Sinn in einem Verbleibt in diesem Verein. Dazu kam, daß der "Präsident" in der Generalversammlung (24. 9. 2013) ein stalinistisches Scherbengericht über mich halten wollte. In der paranoiden und sektenhaften Atmosphäre, die dort herrschte, hatte es keinen Sinn, irgendeinen Antwortversuch zu unternehmen. Über die Existenzberechtigung eines Vereins, bei dem nichteinmal mehr 10 % der ohnedies nur noch wenigen Mitglieder auf der GV erscheinen, kann man ohnedies diskutieren. Ich bin noch auf der GV aus dem P.E.N. ausgetreten. Es gibt Leute, mit denen will ich nichts zu tun haben.


P.E.N. Österreich: Präsidiale Willkür statt Statuten

Kommentar von Michael Amon in der PRESSE vom 20. 9. 2013



Trauer um den verstorbenen Schriftsteller, Wissenschafter Rolf Schwendter, ein Multitalent von seltener Vielfalt.
Im Rahmen des Ersten Wiener Lesetheaters hat er schwierige Literatur einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Seine Präsidentschaft in der GAV hat er - im Gegensatz zu manch eingebildetem Präsidenten anderer Organisationen - unprätentiös ausgeübt, gestützt auf sein eigenständiges künstlerisches und wissenschaftliches Werk. Er war ein - wie dieser Tage richtig angemerkt wurde - antiautoritäter Patriarch, und spielte wohl auch bewußt mit diesem Klischee. Die Literatur hat mit ihm einen bescheidenen Menschen und einen künstlerisch unbescheidenen Querkopf verloren.

Michael Amon, Schatzmeister P.E.N.-Club Österreich


NEU ab Ende April 2013

Der 2. Teil der "Wiener Tetralogie der Vergeblichkeiten"

WEHE DEN BESIEGTEN

Es hätte ein wunderbarer Sonntagnachmittag im Wiener Prater werden sollen. Aber dann landet im Auslauf der Rutsche des Toboggan der Kopf eines Mannes und rollt vor die Füße der entsetzt aufschreienden Menschenmasse. Der restliche Körper kommt Sekundenbruchteile danach die Rutsche herunter. Das ist der Beginn einer Mordserie, wie sie der Wiener Prater noch nicht erlebt hat. Kein Wahrzeichen bleibt verschont…

Der zweite Band der »Wiener Trilogie der Vergeblichkeiten« beschäftigt sich mit wichtigen Fragen: Was treiben die Wiener Hochfinanz und der Kreis um Grapschmann? Sind sie in die Pratermorde verwickelt? Und was haben diese Morde an Geistlichen mit diversen Priesterinitiativen und dem Massaker der SS im März 1944 in den Ardeatinischen Höhlen Roms zu tun? Gelingt es endlich, Grapschmann hinter Schloss und Riegel zu bringen? Wie oft kommt Schnittling diesmal in U-Haft, und wie hoch steigt seine Kaution? Kann man Enzian mit 65% Alkoholgehalt überleben? Wird Chiara Licht ins Dunkel einer plötzlich präsenten Vergangenheit bringen können? Und werden Michele und Chiara endgültig ein Paar?





Das renommierte österreichische Nachrichtenmagazin profil über Michael Amon
Klicken Sie auf das Bild unten um den Artikel als PDF zu lesen!


Noch immer aktuell in Ihrer Buchhandlung:

cover glanz der welt

Der schärfste Wien-Krimi seit Menschengedenken.
Der erste Band der "Wiener Bibliothek der Vergeblichkeiten".

All die illustren Gestalten, die man sonst nur in Schlagzeilen
und Untersuchungsausschüssen findet, begegnen einem hier krimina-
listisch und in aller Unschuldsvermutung vereint. Ihre
Geschäfte sind so dunkel, wie die nächtlichen Gassen
Wiens.


Seit Jänner 2011 in Ihrer Buchhandlung erhältlich.

Mit Beiträgen von Michael Amon, Eva Blimlinger, Nikolaus Dimmel, Michael Rosecker u. v. a.

Mit Grafiken von Thomas Fatzinek
http://www.tomfatz.net


Bild von der Lesung bei "Rund um die Burg 2008"

rumburg


 

Gespräch mit Michael Amon auf ORF2 über "1968 - Ein kurzes Lächeln im langen Mai"


Erschienen bei Molden:

Amon begibt sich auf die Suche nach den ideologischen Wurzeln unserer Zeit. Die Einsicht: nicht nur Marx, auch den "bürgerlichen" Theoretikern war der Kapitalismus nicht geheuer.
"Wenn es keine Alternative gibt zu einem System, das alles dem ökonomischen Denken unterwirft, landen wir in neuen Varianten totalitärer Systeme. Am Horizont droht ein autoritärer Kapitalismus."
Aber nichts ist zwangsläufig. Amon erläutert sein Konzept der machbaren Utopien. "Denn die Alternative zum Wohlstand ist immer noch die Barbarei."

Der Autor liest bei mehreren Veranstaltungen aus seinem bei Molden erschienenen Buch und diskutiert mit Gästen.


ACHTUNG:

seit Montag, 23. 4. 2007, gibt es unter

BONUSTRACKS
(siehe Menu links)

Kapitel , die es aus Platzgründen nicht ins Buch geschafft haben, zum Download


in memoriam

Wolfgang Gasser (1927 -2007) †

Wir sind dankbar für die langjährige Zusammenarbeit.

Reinhard Deutsch, Dramaturg
Michael Amon, Autor

Hier finden Sie einen kurzen Ausschnitt aus seiner letzten öffentlichen Lesung:

http://www.youtube.com/watch?v=UEDQKJPSo9Q



Mit Beiträgen von Michael Amon, Josef Cap, Nikolaus Dimmel, Alfred J. Noll, BErnhard Müller, Michael Rosecker u. v. a.


Hoffentlich stirbt
der Machtmensch bald

Ist das Schnitzler? »Sie haben etwas Dunkles an sich, Kowatsch, etwas sehr, sehr Dunkles.«

Das ist Theater und wird, soll, muss irgendwann ein Theaterstück werden. Aber noch ist es ein Roman, manchmal mit Schnitzler-Dialogen, immer in der Tradition von Joseph Roth. Und weil wir im Salzkammergut sind - der Wiener Schriftsteller Michael Amon verbringt viel Zeit im Salzkammergut -, kommen von links und rechts (vor allem von rechts) miese Typen aus Thomas Bernhards Welt.
"Sonnenfinster" macht zornig. Fast immer sind wir im Schloss des Milliardärs Karl Kühn eingesperrt. Er stirbt. Endlich. Hoffentlich. Fast 100 ist er. Selbst im Sterbebett spielt er Machtmensch und enterbt.

Seit sich beim Untergang der Titanic 63 Prozent der 1. Klasse retten konnten, aber nur 23 der dritten, wollte Kühn nach oben. Niederlage verboten. Er hielt es nicht einmal aus, wenn Frau und Tochter gleichzeitig mit ihm aßen. Er zuerst allein die Suppe. Mit Fleisch. Nur er mit Fleisch.

Die eigene Tochter missbrauchte er, die Enkelin hätte er gern missbraucht, aber die flüchtete nach Wien, und jetzt will er nicht sterben, weil er noch die totale Sonnenfinsternis (1999; zwei Minuten und 20 Sekunden) erleben will. Da fühlt er sich, als gehört die Finsternis ihm allein. Leider ist das nicht so. Es gibt viele, in die man besser nicht hineinschaut...

Um die Österreicher beneiden uns in diesem Bücherherbst alle.

KURIERWERTUNG: ●●●● von 5


Peter Pisa im Kurier vom 14. 10. 2006

molden.at


Preisverleihung

Bruno Kreisky-Preis für das politische Buch 2005

23. 1. 2006 in Wien

Kunsthalle am Karlsplatz, 19 Uhr

v. l. n. r.: MEP Hannes Swoboda, SPÖ-Vorsitzender Alfred Gusenbauer, Michael Amon

(siehe auch weiter unten)


Bruno Kreisky-Anerkennungspreis
für das politische Buch 2005

für

Kollateralschäden

Essays zur blau-schwarzen Wende in Österreich

von Michael Amon

106 Seiten, brosch., Verein Alltag Verlag Wiener Neustadt, ISBN 3-902282-088, Euro 11,90

(erschienen im September 2005)


auch dieses Buch erhielt einen

Bruno Kreisky-Anerkennungspreis
für das politische Buch 2005

Politische Kultur

ISBN 3-85371-243-6, br., ca. 320 Seiten, ca. 19,90 Euro, 33,90 sFr., ProMedia Verlag Wien, Edition Spuren
Mit Beiträgen von (alphabetisch): Michael Amon, Traudl Brandstaller, Karl-Markus Gauß, Udo Jesionek, Clemens Jabloner, Konrad Paul Liessmann, Alfred Noll, Thomas Rothschild, Claudia von Werlhof, Erwin Weissel u.a.


Literaturpreise unter Korruptionsverdacht

Gefahr von Unregelmäßigkeiten

Undurchsichtig, suspekt, schwer nachvollziehbar: "Interessenkonflikte bei der Verleihung von Literaturpreisen" kritisiert das französische Zentralamt zur Korruptionsbekämpfung.

Die 1993 gegründete und dem Justizministerium unterstellte Institution hat sich in einem jetzt veröffentlichten umfangreichen Bericht auf vier Seiten auch mit den Literaturpreisen beschäftigt. Die Szene sei "undurchsichtig", die Zusammensetzung der Jurys "suspekt" und ihre Auswahlkriterien für preiswürdige Bücher "schwer nachvollziehbar", heißt es darin. Es gebe offensichtlich eine Reihe von Verlagshäusern, die auf Kosten ihrer Konkurrenten "die Preise praktisch monopolisieren". Es sei "sehr viel Geld im Spiel" und die damit verbundene Gefahr von Unregelmäßigkeiten resultiere aus einem "System, das immer merkantiler wird und geprägt ist durch Firmenaufkäufe, den Konzentrationsprozess und die Bildung großer Gruppen".
rk

Copyright Börsenblatt online 2005 '/ 05.07.2005


SOLIDARITÄT
Gesellschaft, Gemeinschaft und Individuum in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
Hg. Michael Rosecker und Bernhard Müller

mit Beiträgen von (alphabetisch):

Michael Amon, Schriftsteller
Brigitte Bailer-Galanda, Historikern, DÖW
Billy Bragg, Songwriter
Fritz Edlinger, Gen.Sekr. Österr.-Arab.-Gesell.
Franz-Josph Huainigg, NR-Abg. ÖVP
Fritz Keller, Historiker
Annemarie Moser, Schriftstellerin
Bernhard Müller, GR Wiener Neustadt, SPÖ
Michael Rosecker, Historiker
Emmerich Tálos, Politikwissenschafter
Ingrid Turnher, Plattform "Wir sind Kirche"
Günter Tolar, SoHo, Schriftsteller
Sepp Wall-Strasser, ATTAC Österreich
Peter Wittmann, NR-Abg. SPÖ
und andere

Euro 19,90, 292 Seiten, brosch.
ISBN 3-9022822-0-9
Verein Alltag Verlag, Wiener Neustadt, 2004

Neuauflage --- lieferbar seit 29. 9. 2003

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188 Seiten, gebunden, Euro 15,-- / sFr 26,30, ISBN 3-7013-1074-2

Michael Amons 1998 erstmals erschienener, nun neuaufgelegter Debütroman ist ein wehmütiger Nachruf auf linke Utopien und eine packende literarische Fallstudie über deren karrierebedingten Ausverkauf. Nicht ohne gewisse Sympathie für seinen Antihelden schildert der Autor die Entwicklung vom Rebellen zum Bonzen, beschreibt den Weg von Rockmusik und Joints zur im Nobelclub gepflegten Freunderlwirtschaft, vom Kampf für soziale Gerechtigkeit zur persönlichen Bereicherung aus der Genossenschaftskasse, von der Antikriegsdemo zur Waffenschieberei.

Mathis Zojer/amazon.de


Die Vielschichtigkeit in stilistischer Hinsicht, das Nebeneinander von ferner und naher Vergangenheit, den großen Fragen der Menschheit und der miesen Kleinkariertheit in der österreichischen Provinz, kurz: die gelungene Synthese von Unterhaltung und Anspruch macht Michael Amons Yquem zu Literatur im besten Sinne.

Uwe Schütte in der FR vom 14. 12. 2002

yquem umschlag


 

libri.de
unter Links/Autoren über diese WEB-Seite

Leben und Werk des Schriftstellers Michael Amon

Wer den Erfolgsroman "Lemming - Die Geschichte eines Aufstiegs" in guter Erinnerung behalten hat, sollte auf jeden Fall die mit viel Biographischem versehene Seite seines Verfassers besuchen. Der österreichische Schriftsteller Michael Amon, der 1954 in Wien geboren wurde, gibt einen Einblick in seinen Werdegang als Schriftsteller und Publizist. Amon, der durch vielfach ausgezeichnete Theaterstücke zu allerhand Lorbeeren gekommen ist, tut sich aber auch durch die Vielseitigkeit seines Schaffens hervor. Die Bandbreite reicht von Erzählungen und Lyrik über Vorlagen für Fernsehfilme hin zu Hörspielen. Dem in seinen Bann geratenen Leser stellt er seine Neuerscheinungen in Aussicht und verrät ihm Termine anstehender Lesungen. Amon ist aber nicht nur an einer Selbstdarstellung interessiert, sondern beleuchtet als kritischer Geist unter der Rubrik "Zur Lage" den politischen Rechtsruck in seinem Land.


Anfang April 1998 erschien im Döcker Verlag/Wien eine Anthologie mit dem Titel
"Ganz Wien ist ein Beisel - Literarische Eindrücke aus Wiener Hotels & Gaststätten" (Herausgeber: Franz Eybl).
Darin ist unter anderen die Erzählung "Der Dragonerwirt" (aus dem inzwischen vergriffenen Buch "Nachtcafé") von Michael Amon enthalten.

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Döcker Verlag, Wien 1998, gebunden, 256 Seiten, ISBN 3-85115-249-2